Geomantische Stadt-/Landspaziergänge
Vorträge / Seminare / Veranstaltungen
Nächste Treffen und Veranstaltungen
An Dienstagen Versammlung ab 20 Uhr, Beginn der Erdung pünktlich
um 20.15 Uhr.
Die Sonntage, die wir viermal im Jahr anbieten, sind auch gedacht für Menschen,
die dienstags nicht dabei sein können.
Es sind meist mindestens Halbtagesausflüge in Gegenden, die an einem Abend nicht zu erforschen sind.
Dienstag, 9. Februar 2010 |
Beginn des Zyklus "Wasser-Luft" im Stadtpark |
Dienstag, 2. März 2010 |
Zyklus "Wasser-Luft" im Stadtpark |
| Sonntag, 28. März 2010 | Exkursion Wienerwald bei Klosterneuburg |
| Dienstag, 13. April 2010 | Zyklus "Wasser-Luft" im Stadtpark |
| Sonntag, 2. Mai 2010 | Achtung Änderung: keine Exkursion nach Linz Wir werden von Wien aus mit der Stadtlandschaft von Linz Kontakt aufnehmen.
|
| Dienstag, 4. Mai 2010 | Zyklus "Wasser-Luft" im Stadtpark Treffpunkt: 20 Uhr, Kleine Ungarbrücke gegenüber Hotel Hilton |
| Dienstag, 8. Juni 2010 | Zyklus "Wasser-Luft" im Stadtpark Treffpunkt: 20 Uhr, Kleine Ungarbrücke gegenüber Hotel Hilton |
| Dienstag, 6. Juli 2010 | Sommertreffen Treffpunkt: 20 Uhr, Maria Theresien Denkmal |
| Dienstag, 7. September 2010 | erstes Herbsttreffen Treffpunkt: 20 Uhr, Ort wird noch bekanntgegeben |
Wien, im Dezember 2009
Liebe Freundinnen und Freunde der Geomantie,
das zweite Halbjahr 2009 stand unter dem Aspekt „Das Feuer des Herzens und seine Transformationskraft“. Die Elementare beim Hochstrahlbrunnen haben uns kraftvoll unterstützt.
Dies war unser Ritual:
Das Element Feuer, Transformation und das menschliche Herz * Gemeinsame Erdung * Monatsmeditation von Marko Pogačnik * Einzelwahrnehmung * Austausch.
Abschließend hatte jeder Teilnehmende die Gelegenheit, ein Thema dem geistigen Feuer zu übergeben. Wir nahmen das vorgeschlagene Thema in unser Herz und gaben es dem Feuer zur Transformation weiter.
Einige Erlebensberichte dazu:
Bei einem Treffen fand ich mich nach der Frage, ob ich denn den Platz nach links oder nach rechts herum umrunden sollte, in einer Achterschleife um den Ort gehend wieder.
Die Botschaft im Zusammenhang mit unserem Thema der Transformation war: Egal, in welche Richtung man einen Weg beginnt, transformative Prozesse bringen immer entsprechende Änderungen von Richtung/Standpunkt/Sichtweise etc. und damit "die richtige Orientierung". Diese Übergänge passieren automatisch und man kann - so auch die Wahrnehmung anderer Teilnehmer - sich angstfrei darauf einlassen.
Als Beispiel einer nicht zugelassenen Transformation wurde mir die aus Literatur und Film bekannte Figur des Vampirs gezeigt. Der Wechsel von Tag und Nacht stellt in dem Bild die ständig wirkenden transformativen Prozesse dar. Indem der Vampir sich aber nur der Nacht hingibt (weil er am Tag sterben muss), hängt er als zeitloses Wesen solange fest, bis er vom Vampirjäger erlöst wird
(= zwangs-transformiert).
Fatal ist, dass er durch die Weigerung, sich zu transformieren, die Energie anderer benötigt, um seinen Zustand aufrecht zu erhalten bzw. er kann den Zustand nur durch die Energie, die er von anderen bekommt, aufrechterhalten (das wird durch das Trinken vom Blut symbolisiert) (Joachim).
*******
Am ersten Abend des Zyklus saßen nach der Einstimmung alle Teilnehmenden auf der Wiese zwischen den Bäumen. Ein Herrl und sein Hund kamen vorbei. Der Hund bellte und bellte, war ganz außer sich. Wen hatte er gesehen? Still sitzende Menschen oder den Tanz der Elementarwesen?
Im Gegensatz zum Erdungsplatz im Frühjahr, an dem ich die Prozesse der Wandlung langsam und stetig erfuhr, wurde ich am Feuer-Transformationsplatz mit ständig neuen Aufgaben konfrontiert. Bei jedem Besuch verlangte etwas ganz anderes als beim vorigen Mal nach meiner Aufmerksamkeit. Es ging um Angst, um Schmerz, um Hingabe, um Durchlässigkeit, um Heilung. Die gemeinsame Transformationsarbeit am Schluss unseres Rituals empfinde ich als große Bereicherung; Durch die Offenbarung der „inneren Angelegenheiten“ entsteht in der Gruppe eine starke Vertrauensbasis (Sybille).
*******
In den beiden letzten Zyklen, die der Erdung (Erdfokus) und der Transformation (Feuerfokus) gewidmet waren, ging es nicht darum - wie es sonst in unseren früheren Treffen der Fall war -, die Qualität eines Platzes zu erspüren, sondern darum, sich den dem Platze innewohnenden übergeordneten Aufgaben (im obigen Fall Erdung bzw. Transformation) ganz persönlich zu stellen. Die Kräfte und Wesen des Platzes sollten uns dabei Hilfe leisten.
Auch im Zyklus des kommenden Halbjahres soll dieses Prinzip - der persönlichen Arbeit am Platz -weitergeführt werden.
Wir wollen uns dieses Mal unserem eigenen Elementaren stellen. Dazu werden wir den Fokus der elementaren Wesen im Stadtpark wählen. Wobei wir uns insbesondere unseren emotionellen (Wasser) und unseren geistigen (Luft) Elementalen widmen wollen.
Die Idee darinnen ist, dass wir, wie alle Wesen, Elementale erzeugen. Und diese wirken. Ob wir es beabsichtigen oder nicht: Sie wirken. Wie wir wissen, fördert unser emotionales Grundsein unser sprachliches Grundsein, das wiederum zum Tun führt. Und all dies setzt eben Elementale frei.
Der kommende Zyklus soll uns helfen, mit eben diesen oben erwähnten Elementaren (Grundsein) in uns in klärende Verbindung zu kommen.
Und dafür sollten uns die elementaren Wesen vom Wasser (Emotion) und Luft (Geist) am Fokus der Elementarwesen im Stadtpark hilfreich (wörtlich!) sein (Christoph).
*******
Unser kleines, intensives Weihnachtsfest im Stadtpark zeigte uns bereits den künftigen Weg:
Es ging um die E-Motion und darum, Zeuge zu werden all der emotionalen Prozesse, die unsere Wirklichkeit schaffen und „Elementale“ erzeugen.
Wir sind dabei, unsere Homepage neu gestalten zu lassen. Die Idee hierzu hatten wir bereits im Sommer und wir hoffen, das „neue Gesicht von Geomantie Wien“ bis zum Frühjahr präsentieren zu können. Für die Finanzierung der Homepage und um unsere Vereinskasse im (Über)Fluss zu halten, möchten wir die Teilnehmenden bei unseren Exkursionen an den Wochenenden um Spenden im eigenen Ermessen bitten. Danke schon jetzt dafür!
Sybille, Christoph und Joachim von
Geomantie-Wien ©
Verein für geomantische Landschaftspflegederzeit keine aktuellen Termine
Vorträge,
Seminare, Veranstaltungen
Internationales Lebensnetztreffen in Deutschland
Als Fortführung des Kongresses in Lendava/Slowenien 2008 wird vom 21. – 25. Juli 2010 ein Treffen in der Nähe der Externsteine in Nordrhein-Westfalen/Deutschland stattfinden. Sobald uns nähere Infos mit Anmeldemöglichkeiten zukommen, werden wir sie an unseren Verteilerkreis weiterleiten.
Marko Pogacnik in Bratislava
Am 7. und 8. August wird Marko ein Seminar in Bratislava geben. Bei einer unserer nächsten Email-Aussendungen übermitteln wir Euch mehr Informationen.